Magenrechner für Shopify Shops, die mit Meta-Ads erfolgreich sein wollen.
Ziel: Jeder Kunde gibt mehr Geld pro Bestellung aus → Dein absoluter AOV wächst.
Ziel: Kunden kommen öfter zurück, kaufen mehr, bleiben länger. Dadurch darf die Erstakquise auch teurer sein.
Neustart mit Shopify
Du willst Deinen eigenen Shopify-Shop starten, aber nicht direkt im Technik-Matsch versinken? Dann ist unser Neustart-Guide Dein roter Faden.
In 10 Schritten zeigen wir Dir, worauf es beim Aufbau wirklich ankommt: von der ersten Struktur über Produkte, Navigation, Vertrauen, Zahlungsarten und Versand bis zu den Grundlagen für Verkäufe. Damit Dein Shop nicht nur hübsch aussieht, sondern von Anfang an auf Klarheit, Conversion und Wachstum ausgelegt ist.
Perfekt für Dich, wenn Du mit Shopify starten willst — aber bitte nicht nach dem Prinzip „Ich klicke mal rum und hoffe auf ein Wunder“.
Umzug zu Shopify
Dein aktueller Shop bremst Dich aus? Zu langsam, zu kompliziert, zu unflexibel oder einfach nicht mehr das System, mit dem Du wachsen willst?
Dann ist unsere Umzug zu Shopify Komplettanleitung Dein nächster sinnvoller Schritt. Wir zeigen Dir, worauf Du beim Wechsel achten solltest: Produkte, Weiterleitungen, Design, SEO, Zahlungsarten, Versandlogik, Tracking und alles, was beim Relaunch nicht unter den digitalen Teppich fallen darf.
Damit wird Dein Umzug zu Shopify ein echter Neustart mit mehr Kontrolle und besseren Verkaufszahlen.
scott-e ist der kostenlose Margenrechner von lakör für Shopify-Shopbetreiber im DACH-Raum. Du gibst Verkaufspreis, Einkaufspreis, Mehrwertsteuer, Versandkosten, Retourenquote und Zahlungsgebühren ein — und siehst sofort, wie viel Marge pro Bestellung wirklich übrig bleibt. Besonders praktisch: scott-e zeigt Dir auch, wie viel eine Bestellung in Meta Ads maximal kosten darf, damit Dein Shop nicht draufzahlt.
scott-e ist ideal für Shopify-Shopbetreiber, Gründer und Unternehmer mit physischen B2C-Produkten, die ihre Marge vor dem Start mit Meta Ads sauber berechnen wollen. Besonders hilfreich ist der Rechner, wenn Du gerade Deinen Shopify Shop selbst erstellen willst, oder einen bestehenden Shop zu Shopify umziehst.
Weil Umsatz nicht Gewinn ist. Viele Shopbetreiber schauen nur auf Verkaufspreis und Einkaufspreis. In der Realität gehen aber auch Mehrwertsteuer, Verpackung, Versand, Retouren, Shopify Payments, PayPal-Gebühren und Werbekosten von Deiner Marge ab. scott-e hilft Dir, diese Kosten sichtbar zu machen, bevor Du mit Ads Geld verbrennst.
scott-e berechnet Deine Marge pro Bestellung, Deine Marge in Prozent, Deinen Break-Even-CPA und Deinen Mindest-ROAS. Damit erkennst Du, wie viel Gewinn nach allen direkten Kosten übrig bleibt und wie teuer eine Conversion über Meta Ads maximal sein darf.
Die Marge pro Bestellung ist der Betrag, der nach Abzug aller relevanten Kosten übrig bleibt. Dazu gehören unter anderem Einkaufspreis, Mehrwertsteuer, Verpackung, Versandlabel, Retourenanteil und Zahlungsgebühren. Diese Marge ist gleichzeitig Dein maximales Werbebudget pro Bestellung, wenn Du keinen Verlust machen willst.
Der Break-Even-CPA zeigt Dir, wie viel Dich eine Bestellung in der Werbung maximal kosten darf. CPA steht für Cost per Acquisition, also Kosten pro Kauf oder Bestellung. Liegt Dein tatsächlicher CPA unter diesem Wert, machst Du Gewinn. Liegt er darüber, zahlst Du pro Bestellung drauf.
Der Mindest-ROAS zeigt Dir, welchen ROAS Deine Werbung mindestens erreichen muss, damit Dein Shop profitabel bleibt. ROAS steht für Return on Ad Spend. Wenn scott-e Dir zum Beispiel einen Mindest-ROAS von 3,2 anzeigt, muss jeder eingesetzte Werbe-Euro mindestens 3,20 € Umsatz bringen, damit Du nicht in die Verlustzone rutschst.
Ein ROAS von 2 klingt erstmal gut, kann aber trotzdem Verlust bedeuten. Wenn Deine Marge nach Einkauf, Versand, Retouren und Zahlungsgebühren niedrig ist, reicht ein ROAS von 2 oft nicht aus. scott-e zeigt Dir deshalb nicht irgendeinen Wunschwert, sondern Deinen echten Break-Even-ROAS auf Basis Deiner Produktkosten.
Umsatz zeigt nur, wie viel verkauft wurde. Marge zeigt, was davon wirklich übrig bleibt. Ein Shop kann hohe Umsätze machen und trotzdem unprofitabel sein, wenn Einkaufskosten, Versandkosten, Retouren oder Werbekosten zu hoch sind. Genau deshalb solltest Du Deine Marge kennen, bevor Du skalierst.
scott-e berücksichtigt Verkaufspreis, Einkaufspreis, Mehrwertsteuer, Verpackungskosten, Versandlabel, Versandkosten für Kunden, Retourenquote, Retourlabel, Shopify-Plan, Shopify Payments und PayPal-Anteil. Dadurch entsteht ein realistischerer Blick auf Deine echte Produktmarge.
Ja. scott-e zeigt Dir, wie viel eine Bestellung über Meta Ads maximal kosten darf. Dadurch kannst Du Deine Kampagnen nicht nur nach Umsatz oder ROAS bewerten, sondern nach echter Profitabilität. Das hilft Dir, bessere Entscheidungen bei Budget, Skalierung und Kampagnenoptimierung zu treffen. Wenn Du Deinen Shop strategisch sauber aufbauen willst, kann Dich das Shopify Coaching von lakör zusätzlich unterstützen.
Der Brutto-Umsatz ist der Preis, den Deine Kunden im Shop sehen und bezahlen. Der Netto-Umsatz ist der Betrag ohne Mehrwertsteuer. Für Deine Marge ist der Netto-Umsatz entscheidend, weil die Mehrwertsteuer in der Regel nicht Dein Gewinn ist.
Ja. scott-e berücksichtigt auch den Kleinunternehmer-Fall nach § 19 UStG. Das ist wichtig, weil sich die Berechnung von Brutto, Netto und Steueranteil dadurch anders verhält als bei umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen.
Retouren können Deine Marge massiv verändern. Besonders bei Mode, Schuhen oder Accessoires kann eine hohe Retourenquote dazu führen, dass ein Produkt auf dem Papier profitabel wirkt, in der Realität aber kaum Gewinn übrig bleibt. scott-e rechnet deshalb mit einem Retourenanteil, statt Retouren auszublenden.
Die Retourenquote zeigt, wie viele Bestellungen im Durchschnitt zurückgeschickt werden. Wenn 40 von 100 Bestellungen retourniert werden, liegt die Retourenquote bei 40 %. scott-e nutzt diesen Wert, um die durchschnittlichen Retourenkosten pro Bestellung in Deine Marge einzurechnen.
Shopify Payments, PayPal und andere Zahlungsanbieter behalten pro Transaktion Gebühren ein. Diese wirken auf den ersten Blick klein, können bei vielen Bestellungen aber einen spürbaren Teil Deiner Marge auffressen. Deshalb rechnet scott-e Zahlungsgebühren direkt mit ein.
PayPal hat andere Gebühren als Shopify Payments. Wenn ein großer Teil Deiner Kund:innen mit PayPal bezahlt, verändert das Deine durchschnittlichen Zahlungsgebühren. Mit dem PayPal-Slider kannst Du Deinen typischen Payment-Mix realistischer abbilden.
Wähle den Shopify-Plan aus, den Du aktuell nutzt. Die Gebühren können je nach Plan unterschiedlich sein. Wenn Du noch keinen Plan hast, kannst Du mit dem wahrscheinlichsten Startplan rechnen und später nachjustieren. Für den kompletten Start hilft Dir zusätzlich der Guide In 10 Schritten zu Deinem eigenen Shopify Shop.
scott-e ist auf Shopify-Shopbetreiber ausgelegt, weil Shopify-Zahlungsgebühren und Shopify-Pläne in die Berechnung einfließen. Viele Grundprinzipien gelten aber auch für andere Shopsysteme: Verkaufspreis, Einkaufspreis, Versand, Retouren, Gebühren und Werbung entscheiden immer über Deine echte Profitabilität.
Ja, sogar genau dann ist scott-e besonders sinnvoll. Wenn Du vor dem Launch Deine Preise, Versandkosten und Werbekosten kalkulierst, startest Du mit einem besseren Gefühl für Deine Zahlen. So erkennst Du früh, ob Dein Produkt genug Marge für Ads, Wachstum und saubere Skalierung hat. Genau deshalb passt scott-e besonders gut, wenn Du Deinen Onlineshop selbst erstellen möchtest.
Ja. scott-e zeigt Dir direkt, wie sich Preisänderungen auf Deine Marge, Deinen Break-Even-CPA und Deinen Mindest-ROAS auswirken. Wenn Deine Marge zu niedrig ist, kannst Du testen, ob ein höherer Verkaufspreis, ein Bundle, eine Versandkosten-Schwelle oder ein günstigerer Einkaufspreis Dein Produkt profitabler macht.
Wenn Deine Marge zu niedrig ist, solltest Du nicht sofort mehr Ads schalten. Prüfe zuerst Deine Stellschrauben: Einkaufspreis senken, Verkaufspreis anpassen, Bundles bauen, Versandkosten optimieren, Retouren reduzieren, Verpackungskosten prüfen oder den Warenkorbwert erhöhen. Wenn Du dabei nicht allein im Zahlen-Nebel stehen willst, ist das Shopify Coaching von lakör eine passende nächste Anlaufstelle.
Du kannst Deinen Average Order Value erhöhen, indem Du Bundles, Sets, Mengenrabatte, Upsells, Cross-Sells oder Gratis-Versand-Schwellen einsetzt. Wenn Kunden mehr pro Bestellung kaufen, verteilt sich Dein Werbebudget oft besser auf den Umsatz. Das kann Deinen Break-Even-ROAS verbessern.
Der Customer Lifetime Value zeigt, wie viel Umsatz oder Gewinn ein Kunde über die gesamte Beziehung zu Deinem Shop bringt. Wenn Kunden mehrfach kaufen, darf die erste Bestellung unter Umständen strategisch anders bewertet werden. Trotzdem solltest Du Deine erste Bestellmarge kennen, damit Du nicht blind auf spätere Käufe hoffst.
scott-e gibt Dir keine pauschale Ja-oder-Nein-Antwort, aber eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Wenn Deine Marge sehr niedrig ist und Dein notwendiger Mindest-ROAS unrealistisch hoch wirkt, solltest Du vor dem Ads-Start erst Dein Angebot, Deine Preise oder Deine Kostenstruktur verbessern.
Weil Du sonst nicht weißt, ob Deine Werbung Geld verdient oder Geld verbrennt. Viele Shopbetreiber starten Ads und bewerten nur Klickpreise, Käufe oder ROAS. scott-e zeigt Dir vorher, ab welchem CPA und ROAS Deine Werbung überhaupt profitabel werden kann.
Ja. scott-e ist als kostenloses Web-Tool auf der lakör-Website eingebettet. Du brauchst keine Anmeldung, kein Konto und musst keine Daten abgeben. Du kannst direkt rechnen und Deine Werte live anpassen.
Nein. scott-e funktioniert ohne Anmeldung und ohne Lead-Capture. Du kannst den Rechner direkt nutzen, Deine Zahlen eingeben und sofort sehen, wie Deine Marge aussieht.
scott-e zeigt Dir, ob Deine Produkte genug Deckungsbeitrag haben, um Werbekosten zu tragen. Wenn Du Deinen Break-Even-CPA und Mindest-ROAS kennst, kannst Du Meta Ads, Preisstrategie und Shop-Optimierung viel sauberer bewerten. Das ist die Grundlage für profitables Wachstum — und genau hier setzt auch das eCommerce Coaching von lakör
Der größte Fehler ist, nur Verkaufspreis minus Einkaufspreis zu rechnen. Das blendet Mehrwertsteuer, Versand, Verpackung, Retouren, Zahlungsgebühren und Werbekosten aus. Genau dadurch entstehen Produkte, die sich gut verkaufen, aber am Ende trotzdem zu wenig Gewinn bringen.
Ja. Rabatte können Deine Marge stark reduzieren. Was nach einem attraktiven Angebot aussieht, kann nach Versand, Retoure, Payment-Gebühren und Ads schnell unprofitabel werden. Mit scott-e kannst Du vorab prüfen, wie viel Rabatt Dein Produkt überhaupt verkraftet.
Trage zuerst Deinen Brutto-Verkaufspreis, Deinen Netto-Einkaufspreis und Deine Mehrwertsteuer ein. Danach ergänzt Du Verpackung, Versand, Retouren und Zahlungsarten. scott-e aktualisiert Deine Ergebnisse live und zeigt Dir direkt, wie viel Marge übrig bleibt und welchen CPA Deine Ads maximal haben dürfen.
Starte mit Deinen wichtigsten Produkten: Bestseller, Produkte mit hohem Werbebudget, Produkte mit vielen Retouren und Produkte, die Du künftig stärker skalieren möchtest. Danach kannst Du auch neue Produktideen prüfen, bevor Du sie groß einkaufst oder bewirbst.
Ja. Du kannst Bundles und Sets in scott-e kalkulieren, indem Du den Gesamtverkaufspreis und die gesamten Einkaufskosten des Bundles einträgst. So siehst Du, ob ein Set wirklich profitabler ist als ein Einzelprodukt und ob es mehr Werbebudget pro Bestellung erlaubt.
Bundles können den Warenkorbwert erhöhen, ohne dass Versand- und Verpackungskosten im gleichen Verhältnis steigen. Dadurch bleibt pro Bestellung oft mehr Spielraum für Werbung übrig. scott-e zeigt Dir direkt, ob ein Bundle Deine Marge verbessert.
Wenn Du merkst, dass Deine Marge zu niedrig ist, Dein Mindest-ROAS unrealistisch hoch wirkt oder Du nicht sicher bist, wie Du Deinen Shopify-Shop profitabel aufbauen sollst, lohnt sich ein Blick von außen. Dafür kannst Du Dir ein kostenfreies Expertengespräch mit lakör buchen.